⚠️ Alltägliche Hindernisse und Gefahren - 1️⃣

 

1️⃣ Schlechte Gehwege – Stolperfallen im Alltag

Viele Gehwege in Offenburg sind für Fußgängerinnen und Fußgänger keine sicheren Wege, sondern eine tägliche Herausforderung. Dabei geht es nicht nur um Ästhetik, sondern um ganz reale Gefahren:

  • Schräge oder beschädigte Wege erschweren das Gehen, vor allem für Menschen mit Rollator, Kinderwagen oder Gleichgewichtsproblemen.
    In der Blumenstockstraße etwa liegt der Gehweg schräg, ist teilweise verschmutzt, und Autos parken zur Hälfte darauf. Ich habe dort kaum Platz zum Gehen – und das mitten im Wohngebiet.

  • Verunreinigungen, Einfahrten und Unebenheiten machen den Gehweg zum Hindernisparcours. Besonders kritisch wird es, wenn gleichzeitig Fahrräder oder E-Scooter unterwegs sind – denn ein Ausweichen ist kaum möglich.



  • In sogenannten Spielstraßen, wie der Lange Straße, sollte der Straßenraum eigentlich sicher nutzbar sein. Doch ich empfinde dort zunehmend Angst – die Fahrzeuge kommen teils so nah, dass sie einen streifen könnten. Und auch Fahrräder fahren häufig mit ungebremster Geschwindigkeit durch.

  • Schlechte oder fehlende Beleuchtung macht Stolperfallen nachts unsichtbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit oder bei Regen wird der Gehweg zur Gefahrenzone.

Diese Beispiele zeigen: Schon das Gehen selbst ist in vielen Straßen eine Gratwanderung. Und: Diese Missstände betreffen nicht nur ältere Menschen – auch Familien mit Kindern oder mobilitätseingeschränkte Menschen sind besonders gefährdet.

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