Straßenmarkierungen - in Offenburg
Zebrastreifen - in Offenburg eine Rarität
Die Frage, warum an Orten, an denen eine Vielzahl von Menschen, darunter zahlreiche ältere, die Straße überqueren müssen, nicht einfach einige weiße Streifen auf den Asphalt gemalt werden, ist berechtigt. Muss erst etwas passieren, bis entsprechende Maßnahmen ergriffen werden? Ich hatte kürzlich einen kleinen Unfall mit einem PKW (Aktenzeichen ist vorhanden).
Nach zahlreichen Beobachtungen von Beinah-Unfällen an dieser Stelle ist es dringend erforderlich hier und an anderen Brennpunkten etwas zu tun.
Zwei Beispiele hierfür sind die Ortenberger Straße, Höhe Edeka, und die Moltkestraße, am Kulturforum. Hier ist das Überqueren der Straße für Menschen, die einen Rollator nutzen, mit Schwierigkeiten verbunden.
Die sogenannten „Querungshilfen” sind für die Autofahrer bequem, da sie weiterhin durchfahren können. Dies führt dazu, dass man zu manchen Zeiten sehr, sehr lange am Straßenrand steht. Abgesehen davon ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Menschen, die auf einen Rollator angewiesen sind, einen solchen Umweg in Kauf nehmen können.
Ein Beispiel von den Kanaren: Es gibt zahlreiche Zebrastreifen und viele Einbahnstraßen. An jedem Zebrastreifen halten die Autofahrer immer, ausnahmslos.
Markierungen für Fußgänger
gibt es nicht. Man findet auf dem Asphalt nirgends einen Hinweis für Autofahrer:
"Achtung Fußgänger".
Der Autofahrer kann bis zur Stop-Linie fahren, ohne auf die Fußgänger (Beispiel Weingartenstraße) Rücksicht zu nehmen.




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